Georgien
Tag 5 : besseres Leben für Kinder
LIVE aus Georgien
Unsere Explorer aus Georgien berichten live aus dem regionalen Entwicklungsprojekt Imereti – welches dank Patenschaften ermöglicht wird – von ihren Erfahrungen und Begegnungen, ihren Einschätzungen und Ideen. Mit Videos und Fotos, kurzen Notizen und ausführlichen Berichten. Auf allen Social Media Kanälen und hier:…
Lutz: Abchasien – seinen Dienst tun, keinen Lohn bekommen, und trotzdem da sein… #MyJourney
„Ein Kranker erzählt immer nur von seinen Krankheiten.“ Diese Aussage hören wir heute von einem Schulleiter. Er lebt in einer Grenzstadt in Abchasien, in Gali. Um dort hinzukommen benötigen wir ein Visum. „So muss es gewesen sein, als es noch den eisernen Vorhang zwischen Ost und West gegeben hat.“ mehr
via Wordpress am 20. Dezember 2011 um 14:34 Uhr
Valentin: Was hat nun eine Schleuse mit Patenkindern zu tun? #MyJourney
Wenn man für die Kinder der Region Imereti etwas tun möchte, dann reicht es nicht, sie punktuell zu unterstützen. Die Unterstützung eines Kindes baut auf einem breiten Angebot in seinem Umfeldes auf. Das geht so weit, dass man selbst die wirtschaftliche Grundlage von Familien zu verbessern sucht. In der vergangenen Woche hatten wir die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen unterschiedlicher Projekte zu werfen, bei denen ein direkter Bezug zu den unterstützten Kindern nicht oder nur schwer zu erkennen ist. mehr
via Wordpress am 19. Dezember 2011 um 13:50 Uhr
Yvonne: Das Dorf im Fokus #MyJourney
Der Kindergarten, den wir heute besucht haben, wurde vor einem Jahr renoviert. Die Geschichte, wie es dazu kam, ist, was mich am heutigen Tag am meisten beeindruckte. Es war der Jugendclub, der diese Restauration ins Leben rief. Mit der Idee, das 30-jährige Gebäude zu renovieren, stellten die Jugendlichen einen Antrag an World Vision. World Vision kümmerte sich um die finanziellen Mittel, wobei die Dorfgemeinschaft das Gebäude sanierte. Speziell wurden kindergerechte Toiletten eingebaut und Spielsachen angeschafft. Der Ofen, welcher in der Küche steht, haben die Mitglieder des Jugendclubs aus eigener Tasche bezahlt! mehr
via Wordpress am 16. Dezember 2011 um 12:44 Uhr
Grek: So einfach #MyJourney
So einfach ist das. Kindergerechte Toiletten, Ballone zum spielen und das immer wiederkehrende Lachen. Balsam für ihre Zukunft.
via Wordpress am 16. Dezember 2011 um 10:11 Uhr
Karin: So funktioniert eine Patenschaft #MyJourney
Unser heutiger Besuch in einem Kindergarten hat abschliessend die vergangene Woche unterstrichen. Wir konnten zum ersten Mal „anfassen“, wie Patenschaften bei World Vision materiell umgesetzt werden und miterleben, welche Auswirkungen das auf die Kinder hat. Und so funktioniert bei World Vision Schweiz eine Patenschaft: mehr
via Wordpress am 16. Dezember 2011 um 09:09 Uhr
Valentin: Abchasien – es gibt noch viel zu tun #MyJourney
Gali in Abchasien wirkt wie eine Geisterstadt. Auf dem Giebel des sogenannten ‘Zentrums für Kinder mit Behinderungen’ werden heute neue Sparren angebracht. Die leckenden Eternitelemente sollen durch ein Metalldach ersetzt werden. Im kargen Hinterhof sucht ein Kalb nach Essbarem. Hier wurde vor kurzem ein Dienst ins Leben gerufen, der über ein ehrgeiziges Angebot verfügt: Logopädie, Heilpädagogik, Ergo- und Physiotherapie. mehr
via Wordpress am 15. Dezember 2011 um 21:28 Uhr
MyJourney Georgien: Der Jugendclub in Dimi stellt sich vor
Alexej, Kate, Tea, Nato und Ia sind Mitglieder im Jugendclub der Secondary School in Dimi, einem Dorf bei Kutaisi in Georgien. Sie sind nicht nur Mitglieder, sondern leiten auch einzelne Sektionen, und Ia wurde sogar drei mal hintereinander zur Präsidentin gewählt. Der Jugendclub wurde von World Vision dank Patenschaftsprojekten initiiert und gibt den Jugendlichen die Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen und sich so zu entwicklen.
am 15. Dezember 2011 um 21:06 Uhr
grekon (grekon)
K’ut’aisi calling. 8℃. Kindergarden day. #myjourney #worldvision #georgia
am 15. Dezember 2011 um 21:06 Uhr
WorldVisionCH (World Vision Schweiz)
Explorer im Kindergarten beim Essen #myjourney Kartoffelsuppe http://t.co/nD2A3lcr
am 15. Dezember 2011 um 21:06 Uhr
via Twitter am 15. Dezember 2011 um 21:06 Uhr
Yvonne Mathis
A ship in port is safe, but that's not what ships are built for. Mehr
Valentin Schnorr
Ernsthafte Bemühungen Mehr
Karin Leisibach
Die Welt verändern?!? Mehr
Gregorio León
Gregorio, me and myself Mehr
World Vision Team Georgien
Lutz Hahn
REPORTS









